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Erste Schritte mit JRuby 1.0
Rubine für Java
Ruby ist eine recht moderne Sprache, die sich rasant weiterentwickelt und durch JRuby nun endlich Einzug in die Java-Welt erfährt. Anlässlich des ersten Major Releases von JRuby 1.0 wird in diesem Artikel die Technologie im Rahmen einer Beispielapplikation verwendet, die das Potenzial von Scriptsprachen verdeutlichen soll.
Mit Color Modelling farbige Domänenmodelle erstellen
Grau ist (fast) alle Theorie
Nicht alles, was schon ein paar Jahre älter ist, muss deswegen gleich schlecht sein. Gerade in einer Branche, in der nichts so konstant ist wie der stetige Wandel, sollte man sich dies immer mal wieder ins Gedächtnis rufen. Während sich Technologien rasant verändern und verbessern, haben grundlegende Erkenntnisse, Methodiken oder Ansätze in der Regel deutlich länger Bestand. Die Analysetechnik des "Color Modelling" wurde bereits vor zehn Jahren erstmals vorgestellt, begeistert ihre Anhänger jedoch noch heute.
Integration von PHP mit der Java Enterprise Edition
Brücke zwischen den Welten
Was PHP für die Weiten des Internets bedeutet, ist vergleichbar mit der Rolle, die Enterprise Java in Unternehmen spielt. Dabei wird PHP ein schneller und kostengünstiger Einsatz nachgesagt, während die Java EE für Stabilität, Performance und unternehmenskritische Anwendungen steht.
Agile Entwicklung mit jMatter
Vom Domänenmodell zur ausführbaren Anwendung
Jede Applikation ist in sich einzigartig und deckt eine definierte Domäne ab. Bevor jedoch mit der Lösung von immer wieder neu entstehenden Problemen begonnen werden kann, muss eine grundlegende Infrastruktur gebildet werden. Dazu zählen etwa Domänenmodell, Datenzugriffsschicht, GUI und Logging. Dabei werden immer wieder die gleichen Tätigkeiten durchgeführt, wie etwa die Anpassung der einzelnen DAOs oder das Logging an das entsprechende Domänenmodell. In diesem Artikel soll ein Weg gezeigt werden, die Infrastruktur für beliebige Domänenmodelle generisch zu erzeugen.
Kettle und die Entwicklung eines eigenen Plug-ins
Spoon, Pan & Kitchen
Matt Casters veröffentlichte im Dezember 2005 Kettle als Open-Source-ETL-Tool (Extraktion, Transformation, Laden) und seitdem hat es sich als das weltweit führende Open-Source-Tool in diesem Bereich etabliert. Es besticht durch seine komfortable Benutzeroberfläche, Architektur und Funktionalität. Kettle ist seit Mitte 2006 als Pentaho Data Integration in die Pentaho Suite integriert, kann aber auch als eigenständige Java-Applikation ausgeführt werden.
Wicket – ein neuer Stern am Webframework-Himmel?
Ofentürchen
Wieder einmal ein neuer Stern am Himmel der Web-Frameworks! Lohnt es sich jedoch, dieses eine unter den vielen Web-Frameworks zu nutzen? In 2006 wurde ja auch Pluto der Status als Planet aberkannt. Warum wir glauben, dass Wicket nicht Plutos Schicksal teilen wird, erläutert dieser Artikel.
Einführung in die Verwendung des Google Web Toolkits mit Eclipse
Spielereien
Ajax-Anwendungen werden in letzter Zeit immer beliebter, da bei Ajax nicht immer eine komplette Webseite neu geladen werden muss, sondern gezielt bestimmte Teile aktualisiert werden können. Dies macht Webseiten komfortabler und spart Bandbreite. Vielen Website-Entwicklern fehlt jedoch fundiertes JavaScript-Wissen, um stabile Ajax-Applikationen entwickeln zu können. Um dieses Problem zu umgehen sowie den Entwicklungsaufwand niedrig zu halten, bietet sich die Verwendung von Frameworks an. Eines der bekanntesten Frameworks für Ajax-Applikationen ist das Google Web Toolkit (GWT). Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Verwendung von GWT mit Eclipse.
JavaScript-Bibliothek jQuery
Fliegengewicht
JavaScript zu beherrschen ist für einen erfahrenen Java-Entwickler keine große Herausforderung. Inkonsistenzen in den DOM-APIs der Browser, Bugs im Eventsystem oder Darstellungsfehler in der CSS-Rendering-Engine machen es hingegen sehr schwer, browserübergreifend JavaScript zu entwickeln. Wie jQuery diese Probleme löst, soll in diesem Artikel vorgestellt werden.
Java Classloader
Klasse geladen
Ein bisschen sind die virtuelle Maschine und der Classloader wie die zwei Seiten einer Medaille, wie Feuer und Wasser, wie Kälte und Hitze. Der eine macht ohne den anderen wenig Sinn. Der Classloader ist quasi der Türsteher, an dem der Bytecode vorbei muss, um zum Leben und zur Auswirkung erweckt zu werden, quasi die Geburtsstätte des Java-Programms. Ohne es pathetisch wirken zu lassen, umgibt alle ein Mythos. Die virtuelle Maschine (VM) ist die kleine geheime Hexenküche, der Bytecode diese unleserliche Form von Konstantenpool-Verpointerung und der Classloader, das Element, das beide zusammen bringt. Dieser Artikel vermittelt Grundkenntnisse über Sinn und Zweck des Java Classloaders und zeigt Einsatzgebiete sowie Stärken und Schwächen des Konzepts an sich.
Zugriff auf Verzeichnisdienste mit Spring LDAP
Gehüpft wie gesprungen?
Spring LDAP bietet mit dem LdapTemplate einen Zugriff auf Verzeichnisdienste wie zum Beispiel Active Directory oder OpenLDAP in einer Form, wie sie durch andere Templates innerhalb von Spring z.B. für JDBC oder Hibernate etabliert ist. In diesem Artikel werden Stärken und Schwächen der Lösung beleuchtet.
SOA auf die leichte Art
Realisierung einer serviceorientierten Architektur auf der Basis von Open-Source
Derzeit positionieren sich die Großen der Branche als Anbieter von Plattformen für serviceorientierte Architekturen (SOA). Dies lässt erahnen, wie bestimmend das SOA-Paradigma für die nähere Zukunft sein wird. Auch jenseits der etablierten Anbieter entstehen anspruchvolle Produkte im Open-Source-Bereich, die jedoch mangels Marketing oft kaum wahrgenommen werden. Dabei haben auch diese Produkte eine Menge zu bieten.
Dependency Management mit Apache Ivy
Eine Einführung
Wenn die eigene Software bestehende Module wiederverwenden kann, ist dies schön, da das Rad nicht erneut erfunden werden muss – aber es folgen andere Probleme. Wenn die eigene Software von Komponenten abhängt, die ihrerseits Abhängigkeiten aufweisen, wird es schnell komplex. Dann wird eine Werkzeugunterstützung wichtig und Apache Ivy unterstützt bei dieser Verwaltung.
Entwicklung von AJAX-Anwendungen mit JSF und JSR 168
Unterstützung bei der Entwicklung
AJAX ist einer der wichtigsten Entwickler-Trends und entwickelt sich immer mehr zum Standard in der Community. Die Anwendung verbessert nicht nur das Nutzererlebnis und die Akzeptanz von Webanwendungen, sondern steigert vor allem die Produktivität der Entwickler. Doch neben den Vorteilen bringt die Implementierung von AJAX noch immer viele Herausforderungen mit sich, die bewältigt werden müssen. So mangelt es an passenden Tools für die Erstellung der Applikationen. Insbesondere bei großen AJAX-Anwendungen erschwert die asynchrone Kommunikation das Design, das Debuggen und die Wartung. JavaServer Faces (JSF) und JSR 168-Portale sind zwei Technologien, die die Entwicklung von AJAX-Applikationen unterstützen können.
Tamino on Rails
Entwicklung einer Webanwendung auf Basis von Ruby on Rails
Ruby und das damit oft eingesetzte Web Application Framework Rails finden vor allem in der Open Source Community immer mehr Verbreitung. Das attraktive an Rails ist die besonders für einfach Anwendungen hohe Entwicklungsproduktivität durch reduzierten Codierungsaufwand. Die Lernkurve beim Einstieg in dieses Framework ist wesentlich flacher als bei den meisten anderen Web-Frameworks (z.B. Java Servlets). Derzeit wird Rails als Frontend-Technologie für verschiedene relationale Datenbanken angeboten. Jedoch finden auch XML-basierte Datenbanken im Zuge der Verbreitung von Web Services immer mehr Anwendungsgebiete. Der Artikel zeigt anhand des XML-Servers Tamino der Software AG, wie Entwickler mit Ruby eine saubere Zugriffsschicht für Query-Operationen auf XML-Daten implementieren. Es wird eine Web Applikation auf Basis von Ruby on Rails entwickelt, die als Backend keine relationale sondern eine XML-Datenbank verwendet.
Modularisierung von Crosscutting Concerns mit Closures
Closures im Querschnitt
Die Diskussion über die Unterstützung von Closures in Java nimmt in letzter Zeit deutlich Fahrt auf. Viele Sprachen unterstützen Closures bereits. Ab JDK 7 werden sie nun möglicherweise auch in Java aufgenommen. Closures sind mächtige Konstrukte mit diversen Anwendungsgebieten. Dieser Artikel zeigt, dass zum Beispiel einige Probleme, die man mit aspektorientierter Programmierung lösen kann, zu einem gewissen Umfang auch mit Closures angegangen werden können.
Zertifizierungen in der IT-Welt – Schwerpunkt Java und UML
Hefte raus, Klassenarbeit!
IT-Zertifizierungen sind ein beliebtes Stammtischthema. Kaum hat man es erwähnt, starten heftigste kontroverse Diskussionen. In der Regel schwingen viele Emotionen mit, was meist zu eher unsachlichen Pauschalaussagen führt. Wie stehen Sie zu Zertifizierungen? Im Folgenden beleuchten wir das Thema von verschiedenen Seiten und betrachten exemplarisch das Java-Curriculum von Sun und die UML-Angebote der OMG.
Application Performance Management
Mehr aus IT-Anwendungen herausholen
Geschwindigkeit ist im Internet Trumpf. Wenige Mausklicks genügen - und Reisen, Bücher und Dienstleistungen wechseln den Besitzer. In der Praxis jedoch vergrault so manche Website potenzielle Kunden durch lange Antwortzeiten und Fehlermeldungen beim Bestellvorgang. Oft geschieht dies unbemerkt von den Administratoren, denn im Java-Code stecken keine allzu offensichtlichen Fehler. Wenn Dienste nicht performant, unzuverlässig und fehlerhaft sind oder gar komplett ausfallen, entstehen schnell immense Kosten für den Geschäftsbetrieb. Das zu verhindern ist nicht einfach, und mit der steigenden Komplexität von Webanwendungen und IT-Umgebungen wird diese Aufgabe nicht einfacher. Um komplexe, geschäftskritische Systeme erfolgreich im Griff zu behalten, kann Application Performance Management von zentralem Nutzen sein.
Sicherheit für SOAP mit Tomcat und Axis
Darstellung von Absicherungsmöglichkeiten für den Datenaustausch mithilfe von SOAP
Zur Kommunikation zwischen Anwendungen (z.B. einem Point of Sale und einem Back-Office-System) oder bei der Erstellung von SOA sind klare und sichere Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Anwendungen notwendig. Eine flexible Art, solche Schnittstellen zu realisieren, ist die Verwendung des SOAP-Protokolls. Eine der verbreitetsten SOAP-Implementierungen ist natürlich Apache Axis. Axis wird häufig in dem Servlet-Container Apache Tomcat betrieben. Wird eine solche Architektur angestrebt, gibt es verschiedene Ansatzpunkte zur Realisierung einer abgesicherten Kommunikation.
JSF-Applikationen mit Ajax4JSF aufwerten
Bestehende JavaServer Faces-Komponenten um Ajax-Funktionalität zu erweitern, das geht mittlerweile recht einfach. Und das, ohne sich in eine Ajax-Bibliothek einzuarbeiten, Umwege über Servlets zu machen oder sonstige, nicht auf den JSF-Lifecycle abgestimmte Techniken zu benutzen.
Plug-in-Design für Eclipse
Design-Herausforderungen Entkopplung, Wartbarkeit und Flexibilität meistern
Die Eclipse-Plattform basiert bekanntlich auf Java. Das macht es einfach, Programmierer für Eclipse-Erweiterungen zu finden. Über die Programmiersprache hinaus kennt Eclipse jedoch Designkonzepte, die Plug-in-Autoren berücksichtigen sollten, wenn ihr Produkt sich reibungslos in die Plattform integrieren soll.

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