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Konsistenz gesucht
Java EE-Anwendungsmigration auf den SAP Web AS, Teil 2
Die Einführung der NetWeaver-Plattform umfasst nicht nur die Migration bestehender Java EE-Anwendungen auf den SAP Web AS, sondern auch die Anpassung des bestehenden Entwicklungsprozesses für Java EE-Projekte. Dieser zweite Teil der Migrationsserie geht daher detaillierter auf die Themen Prozessmigration und die NetWeaver Development Infrastructure ein.
Maschinenlernen
Text-Mining mit dem Weka-Framework
Wie funktioniert ein Spam-Filter? Diese Frage lässt sich dank des quelloffenen Data-Mining-Frameworks Weka leicht beantworten, indem aufbauend auf vorgefertigten Komponenten eine maschinelle Textklassifikation in Java implementiert wird. Dieser Beitrag erläutert das notwendige Hintergrundwissen und zeigt den Umgang mit der Weka-Software.
Wiki-getriebene Akzeptanztests
Kundenzentrierte Testfälle und -szenarien mit Fit und FitNesse
Der Kunde weiß, was er will - mit Fit und FitNesse kann er dies nun auch beweisen. Der Artikel führt in die Welt von Fit ein, grenzt den Ansatz zu JUnit ab und gibt einen Überblick über die Kombination von Fit mit einem Wiki, sprich FitNesse.
Umkehr der Beweislast
Inversion of Control und Dependency Injection im Kontext von EJB 3.0, Teil 3
EJB-Komponenten und ihre Testbarkeit beziehungsweise Nicht-Testbarkeit - ein Thema, welches immer mal wieder als negativer Punkt gegen EJBs herangezogen wird. Dieser dritte Artikel, der sich im Rahmen des EJB Corner mit dem Thema Inversion of Control (IoC) und Dependency Injection (DI) im Kontext von EJB 3.0 beschäftigt, fokussiert die vereinfachte (externe) Testbarkeit von EJB 3.0-Komponenten und liefert Feedback aus der Entwicklergemeinde zu diesem Thema.
Vokabeltraining
Aufbau einer Webanwendung mit JavaServer Faces (JSF)
Mit JavaServer Faces steht der Entwicklergemeinde seit fast anderthalb Jahren ein neues UI-Framework zur Verfügung. Mit JSF sollen Anwendungsentwickler schnell professionelle Anwendungen im Webumfeld realisieren können. An dieser Stelle werden wir eine Beispiel-Webanwendung schrittweise mit JSF umsetzen. Der Fokus ist dabei auf die Vorgehensweise, die verschiedenen Arbeitsschritte, aber auch auf Besonderheiten und Architekturempfehlungen beim Einsatz von JSF gerichtet.
Projektleiter zum Schmunzeln gebracht
W-JAX/EAKon 2005: europäische Konferenzen für Java-Technologien, Industrie & Community
Vom 14. bis 17. November 2005 fand im ArabellaSheraton Grand Hotel in München die W-JAX 2005 - Konferenz für Java, XML, Web Services - statt. Mit circa 600 Teilnehmern - das sind 30 Prozent mehr als im letzten Jahr -, 19 Ausstellern und über 50 Sessions zeigt die W-JAX, dass sie sich neben der JAX als eine der wichtigsten Konferenzen für die Java Community etabliert hat. Wie in den Jahren zuvor konnten zahlreiche internationale wie auch nationale renommierte Speaker als Vortragende gewonnen werden. Neu und eine echte Bereicherung an dieser W-JAX war, dass zeitgleich zum ersten Mal die Enterprise Architektur Konferenz (EAKon) stattfand. Damit rückten das Zusammenspiel von Technologien, das Management und die Umsetzung komplexer Architekturen mehr in den Vordergrund. Die Teilnehmer konnten sich so nicht nur über neue Technologien und APIs informieren, sondern auch aus der Vogelperspektive über Trends in der Softwareentwicklung informieren.
Urlaub in Gefahr
End-to-End Monitoring von Java EE-Anwendungen
End-to-End Monitoring ist untrennbar mit dem Application Performance Management (APM) - dem Monitoren von Anwendungen aus der Sicht der Performance - verbunden. Da Java EE-Anwendungen sehr komplex sind, ist dafür jedoch eine hohe Interaktion von den einzelnen Bereichen der DV-Abteilungen über die Grenzen der Teilbereiche hinaus gefragt.
Der Build-Freak
Das Build-Tool Maven in der Praxis
In Software-Projekten müssen Quelltexte, Konfigurations- und andere Dateien zu einem fertigen, installierbaren Paket zusammengebaut werden. Obwohl IDE-Hersteller dafür Funktionalität in ihren Produkten bereitstellen, werden in vielen Projekten skriptbasierte Build-Werkzeuge wie Make oder Ant eingesetzt. Das neueste Open-Source-Werkzeug auf diesem Markt ist Maven, das die klassischen Build-Skripte durch eine Projektkonfigurationsdatei ersetzt und zusätzlich eine Reihe nützlicher Features zur Projektsteuerung anbietet.
Web Services der dritten Generation
3 Axis2-Kernentwickler im Gespräch
Die beiden Veranstaltungen zu Axis2 auf der ApacheCon Europe im Juli waren bestens besucht. Am Rande der Konferenz ergab sich Gelegenheit zu einem Gespräch mit drei der Kernentwickler des Axis2-Projektes, die alle für die Lanka Software Foundation arbeiten: Eran Chinthaka, Chathura Herath und Ajith Ranabahu.
Eingaben à la carte - für Gourmets
Formulare mit Apache Cocoon
In den Ausgaben 11.2004 bis 1.2005 des Java Magazins wurde das Apache Cocoon-Projekt vorgestellt, das sich zur Entwicklung von komplexen Webanwendungen eignet. In diesem Artikel gehen wir genauer auf Cocoon Forms ein, der Formularunterstützung innerhalb des Webanwendungs-Frameworks. Mit der neuesten Cocoon-Version 2.1.7 sind eine Fülle von neuen Möglichkeiten hinzugekommen, von denen wir einige genauer beleuchten werden.
Mit dem Tiger in der Falle
Java 5 Pitfalls: Fallstricke und Best Practices bei der Entwicklung mit Java 5
Der Tiger ist nun fast ein Jahr alt - erste Pilotprojekte sind gestartet und diverse Schulungen und Beratungsleistungen verkauft. Der hinzugekommene syntaktische Zucker schmeckt vielen Entwicklern. Spätestens mit der für 2006 geplanten J2EE-Version 5.0 werden die in J2SE 5.0 veröffentlichten Sprachfeatures zum Massengut. Höchste Zeit, Erfahrungen zu den entdeckten Fallstricken bei der Entwicklung mit dem Tiger-Release zusammenzufassen. Der Artikel setzt grundlegende Kenntnisse der in Java 5 eingeführten Sprachkonstrukte voraus.
JAX in neuer Location
JAX 2005: europäische Konferenz für Java-Technologien, Industrie & Community
Vom 9. bis 13. Mai 2005 fand in Frankfurt die fünfte JAX - Konferenz für Java, XML und Web Services - statt. Mit über 1.200 Teilnehmern konnte die Konferenz eine Steigerung von 20 Prozent verzeichnen und auch die Zahl der Aussteller ist auf 45 gestiegen. Insgesamt konnten die Besucher aus einer Anzahl von rund 130 Sessions und insgesamt neun Keynotes und Late Talks auswählen - auch das eine neue Höchstmarke für die JAX. Wie in den Jahren zuvor konnten zudem zahlreiche internationale wie auch nationale renommierte Speaker als Vortragende gewonnen werden. Am neuen Standort der JAX, dem Congress Center im Herzen Frankfurts, herrschte dennoch weniger Gedränge in den Sessions und in der Ausstellung - die Location wurde von der Community mit großer Zustimmung angenommen.
Alles erwischt
Einführung in die Code-Coverage-Analyse
Unit-Tests zu schreiben und auszuführen gehören längst zum Alltag vieler Entwickler. Damit verfolgt man das Ziel sicherzustellen, dass der erstellte Code auch korrekt funktioniert. Jedoch lässt sich nur eine verlässliche Aussage über die Codebereiche machen, die auch im Test aufgerufen wurden. Dies bedeutet, dass der grüne Balken in JUnit allein noch nicht die Fehlerfreiheit des gesamten Systems gewährleisten kann, da viele Codebereiche nicht abdecket sind und ungetestet bleiben. Eine Technik mit dem Namen Code-Coverage-Analyse erlaubt, solch ungetestete Stellen im Code zu identifizieren. In diesem Artikel werden die Grundidee der Code-Coverage-Analyse sowie die verschiedenen Metriken in diesem Bereich vorgestellt. Nach einer kurzen Diskussion, wie ein Werkzeug für die Code-Coverage-Analyse implementieren kann, zeigt ein einfaches Beispiel seinen Einsatz.
Spieglein, Spieglein ...
Mapping von XML-Daten mittels JavaBeans-Technologie
Sie haben sich schon öfters gefragt, wie Sie Ihre Daten aus der objektorientierten Welt auf einfache Weise in XML spiegeln können und umgekehrt? Sie sind es leid, umfangreiche Marshalling- und Unmarshallingroutinen zu schreiben, welche bei jedem hinzukommenden Property wieder mühsam angepasst werden müssen? Dann könnte der hier skizzierte Ansatz interessant für Sie sein: In diesem Verfahren wird ein automatisierter Abgleich der Daten über die von den JavaBeans bekannten PropertyChange-Events und BeanInfo-Klassen erreicht.
Bottleneck Blues
Java Profiling: Flaschenhälse in Java-Programmen identifizieren
In vielen Projekten werden Performanceaspekte ausgeblendet. Fokussiert wird stattdessen die Implementierung möglichst vieler Features, wobei der Quellcode lesbar und dokumentiert sein soll und den Programmierrichtlinien zu entsprechen hat. Manchmal geht das gut. Nicht selten aber resultiert diese Ausblendung in einer derart schlechten Performance, dass die Auslieferung gefährdet ist. Dieser Artikel beschreibt, wie in einem solchen Fall die Flaschenhälse einer Applikation belegbar identifiziert und bewertet werden, um sie dann effizient beheben zu können.
Subversiv entwickeln?
Software Configuration Management mit Subversion
Immer mehr Projekte setzen auf Subversion für ihre Versionsverwaltung. Mit einfachem Grundkonzept und durchdachter Architektur macht das Open-Source-Projekt etablierten Platzhirschen wie CVS, RCS, ClearCase & Co. das Revier streitig. Dieser Artikel zeigt, wie man mit Subversion arbeitet und worin es sich von anderen Versionsverwaltungen unterscheidet.
Starker Kaffee
Expresso - Struts-basierendes Framework
Expresso ist ein auf Struts basierendes Web-Framework, dass durch seine verschiedenen, leicht erweiterbaren Komponenten Entwicklern eine Grundlagenentwicklung eines jeden Projektes vorwegnimmt und so das Augenmerk auf die eigentliche Implementierung lenken lässt.
Wer suchet, der findet
Desktop-Suchmaschine mit Lucene
Das Suchmaschinen-Framework Lucene bietet ein mächtiges API zur Volltextindexierung und Suche, das in puncto Vielfalt leicht mit kommerziellen Mitbewerbern mithalten kann. In unserem Beitrag in der letzten Java Magazin-Ausgabe beschäftigte sich Manfred Hardt mit der aktuellen Version des Apache Lucene. In dem vorliegenden Artikel wird nun der Einsatz von Lucene in der Praxis anhand einer ganz konkreten Beispielanwendung betrachtet.
Gewichtige Anmerkungen
Annotations - Neuerung der J2SE 5
Annotations sind eine der Neuerungen der J2SE 5. Sie werden häufig auch als Metadaten bezeichnet. Sie dienen aber nicht nur der Vergrößerung Ihres Quelltextes, sondern können mittels Reflection, dem apt-Tool oder anderer Mechanismen durch Anwendungen ausgewertet werden. Anwendungsgebiete sind z.B. die automatisierte Erzeugung von Quellcode, z.B. Stubs, oder die Möglichkeit, Projektinformationen zu sammeln.
Shopping nach zehn Minuten
MDA praktisch - Erstellen eines Webshops mit dem Open ArchitectureWare Generator
Die Softwareentwicklung hat bis heute einige Evolutionen erlebt. Von der einfachen Assembler-Programmierung über prozedurale Sprachen bis hin zur Objektorientierung wurden stetig Wege und Mittel gesucht, der steigenden Komplexität von Softwaresystemen gerecht zu werden. Mit MDA wird in naher Zukunft die nächste Evolutionsstufe erreicht werden. Auch deswegen ist MDA [1] in aller Munde. Beim Lesen der vielen Publikationen zu diesem Thema bekommt man jedoch immer wieder das Gefühl, dass dieser Ansatz erst in ein paar Jahren nutzbringend eingesetzt werden kann. Dieser Artikel zeigt die Nutzung des modellgetriebenen Ansatzes an einem einfachen Beispiel und möchte so den Leser davon überzeugen, dass diese Technik auch heute schon sinnvoll eingesetzt werden kann.
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