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Plug-in-Design für Eclipse
Design-Herausforderungen Entkopplung, Wartbarkeit und Flexibilität meistern
Die Eclipse-Plattform basiert bekanntlich auf Java. Das macht es einfach, Programmierer für Eclipse-Erweiterungen zu finden. Über die Programmiersprache hinaus kennt Eclipse jedoch Designkonzepte, die Plug-in-Autoren berücksichtigen sollten, wenn ihr Produkt sich reibungslos in die Plattform integrieren soll.
JRuby
Eine Ruby-Implemtierung in Java
Script-Sprachen scheinen in letzter Zeit auch bei den Großen der Branche an Beliebtheit zu gewinnen. IBM liefert ein Rails Development Kit für seine DB2-Datenbank, Microsoft stellt Entwickler ein, um Python und Ruby auf .NET lauffähig zu machen, und Sun hat jüngst die beiden Hauptentwickler von JRuby eingestellt, um eine vollständige Ruby-Implementierung für die Java-Plattform zur Verfügung zu stellen.
Ausgewählte Groovy-Beispiele
Groovy everywhere
Mit dem gesammelten Wissen vorangegangener Artikel der Groovy-Serie im Java Magazin im Rucksack machen wir uns nun daran, kleine Applikationen zu bauen, die durch geschickte Kombination der Groovy-Sprachmerkmale überraschend einfache Lösungen aufzeigen. In unser Blickfeld fallen hier eine kleine Aufgabe zur Textanalyse, ein Rich-Client-Bildbetrachter für flickr und einen SOAP-Client und -Server mit Groovy.
Groovy-Datentypen
First class citizens: Zahlen, Strings, Reguläre Ausdrücke, Listen, Maps, Ranges und Closures
Die Teile 1 und 2 der Groovy-Serie haben gezeigt, wie man Groovy in Java-Projekten einsetzt, um von Groovys dynamischen Eigenschaften und seiner ausdrucksstarken Syntax zu profitieren. Diese Folge stellt die Datentypen vor, die Groovy als "first class citizens" unterstützt: Zahlen, Strings, Reguläre Ausdrücke, Listen, Maps, Ranges und Closures. Die bevorzugte Stellung dieser Typen ergibt sich aus den literalen Deklarationsmöglichkeiten und den standardmäßig verfügbaren Operatoren. Duch diese bevorzugte Behandlung gehen gerade die häufigen Programmieraufgaben sehr viel leichter von der Hand.
Groovy für Java-Entwickler: Ausdruckskraft durch starke Syntax
Klassen- und Objektnotation, Referenzierungsmöglichkeiten, Operatoren, Kontrollstrukturen und Meta-Objekt-Protokoll
Im ersten Teil der Groovy-Serie haben wir gezeigt, wie man Java-Projekte um die dynamischen Eigenschaften von Groovy ergänzen kann. Der zweite Teil stellt nun die ausdrucksstarke Syntax von Groovy vor, die es erlaubt, Sachverhalte mit den denkbar einfachsten Mitteln kompakt und verständlich abzubilden. Zu diesen Mitteln gehören die von Java vertraute Klassen- und Objektnotation, vereinfachte Referenzierungsmöglichkeiten, mächtige Operatoren und erweiterte Kontrollstrukturen und – wie immer in Groovy – das Meta-Objekt-Protokoll.
Groovy für Java-Entwickler: Dynamische Programmierung auf der Java-Plattform
Dynamischer Nachwuchs
Java bezeichnet zwei sehr verschiedene Dinge: die Programmiersprache und die Laufzeitumgebung. Mit dem JSR 241 standardisiert der JCP erstmals eine weitere Sprache für diese Umgebung: Groovy. Im Gegensatz zur Java-Sprache erlaubt Groovy dynamische Konstruktionen, wie man sie sonst nur von Sprachen wie Ruby, Python, Lisp oder Smalltalk kennt. Unsere Groovy-Serie zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Java-Projekte mit Groovy elegant ergänzen können.
CAPTCHA - Mensch oder Maschine?
Wie ein Programm Benutzer aus Fleisch und Blut von Bots unterscheiden kann
Jeder kennt sie – die kleinen Bildchen mit verzerrten Buchstaben oder Ziffern auf Webformularen. Die Zeichen sind in ein Formularfeld einzutippen, um eine Registrierung abzuschließen oder bevor man zur gewünschten Seite gelangt. Gedankenlos bis leicht verärgert ist das schnell erledigt und weiter geht's. Erst wenn man selbst Derartiges implementieren muss, taucht man ein ... in die spannende Welt der CAPTCHAs.
OLAP - mit Würfeln analysieren und planen
Eine Einführung anhand des MOLAP-Servers Palo
Die Lücke zwischen Vorhersage und Realität von Finanzdaten eines Unternehmens ist nicht selten so groß, dass man durchaus den Eindruck bekommen kann, Planung und Analyse würden mit konventionellen Würfeln vollzogen. Das wäre zwar einfach in der Anwendung, aber schwierig in der Interpretation und daher anfällig für fehlerhafte Prognosen. Eine wichtige Voraussetzung für die gute Planung zukünftiger Vorhaben ist die effektive Analyse bestehender Daten aus operativen Systemen und das Erkennen von Mustern und Beziehungen - dafür werden OLAP-Datenbanken eingesetzt. Eine kostengünstige, weil Open-Source-Lösung ist hier der MOLAP-Server Palo, der sich der Java-Welt durch ein API erschließt.
Technologische Impulse
W-JAX 06 und Enterprise Architektur Konferenz vom 6. bis 10. November 2006 in München
In der Woche vom 6. bis 10. November fand im ArabellaSheraton Grand Hotel in München die fünfte W-JAX statt. Der folgende Konferenzbericht gibt eine subjektive Sicht auf die Konferenz wieder. Er hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, beleuchtet dafür aber die Veranstaltungen aus verschiedenen Richtungen.
Grails
Groovy für Java-Entwickler
Groovy als Sprache bietet dynamische Eigenschaften, ausdrucksstarke Syntax, eingebaute Datentypen und Integration mit Java. Alle diese Eigenschaften und Vorzüge von Groovy bündeln sich in Grails, Groovys Webapplikations-Framework.
Die NetBeans-Erweiterungspakete im Überblick
Die Paketverstärkung
Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Erweiterungsmöglichkeiten für NetBeans: Zum einen gibt es Module, mit denen spezielle Techniken oder Tools integriert werden können. Zum anderen findet man aber auch so genannte „Packs“, die das Einsatzgebiet der IDE auf Bereiche wie Mobile-, Enterprise- und C/C++-Entwicklung ausweiten.
Automatisches Testen von Webanwendungen mit Selenium und Watij
Durch die Augen des Anwenders
Damit Qualitätssicherung (QS) mehr als ein Wort auf der Marketingbroschüre ist, muss die Technik auch die notwendigen Mittel besitzen, um diese große Hülle mit Leben füllen zu können. Bei QS sollte dementsprechend der Blick über den Tellerrand reiner Unittests von Klassen geworfen werden. Für den Bereich der Webanwendungen sind dabei Frameworks wie HttpUnit und HtmlUnit bekannt. Dieser Artikel beleuchtet hingegen die eher unbekannten Open Source-Juwelen Selenium und Watij.
SSO frei Haus
Einfache Lösungen zur Implementierung von Single Sign-on (SSO)
Sicher ist sicher. Deshalb hat inzwischen fast jede Webanwendung einen geschützten Bereich. Ob das für jede Anwendung im Einzelnen Sinn macht, sei einmal dahingestellt. Tatsache ist jedoch, dass dies zu einer wahren Flut von Zugangsdaten führt. Das bemerkt man meist erst, wenn man länger über die Benutzerkennung nachdenken muss als über das Passwort. Historisch gewachsene Webportale bestehen zudem nicht mehr nur aus einer einzigen Anwendung. Spätestens dann, wenn diese alle ihren eigenen Authentifizierungs-Mechanismus mitbringen, muss etwas getan werden, um den Benutzern das Leben zu erleichtern. Und das geht auch ohne teure Produkte und mit überschaubarem Aufwand.
Ideal-Kandidat XQuery
XML- und relationale Daten integrieren mit XQuery - eine Einführung
XQuery ist eine vom World Wide Web Consortium (W3C) standardisierte Abfragesprache für XML-Daten. Da sich die meisten Datenarten auch im XML-Format darstellen lassen, ist XQuery der ideale Kandidat, um in Applikationen Informationen aus unterschiedlichsten Datenquellen zu integrieren.
Builds als Indikator für die Güte eines agilen Teams
Warum muss der Build immer brechen? Der dornige Weg zum agilen Team
Kontinuierliche Integration der Arbeitsergebnisse aller Entwickler (der so genannte Build), bei der alle Programmteile fehlerfrei kompilieren und alle Unit-Tests laufen müssen, hat sich in der Zwischenzeit zum Standardwerkzeug vieler Entwicklungsteams, besonders bei solchen, die unter der agilen Fahne segeln, durchgesetzt. Und gerade der tägliche - oder gar kontinuierliche - Build ist ein Indikator für die Güte eines agilen Teams. Weshalb kann man das so sagen?
IT-Berufsethos oder Verantwortung in der Softwareentwicklung
Jenseits des Tellerrands
Welche Vorstellung von seiner Rolle als Softwareentwickler hat eigentlich ein Softwareentwickler? Welche Vorstellung hat ein IT-Manager? Und was halten die voneinander? Um uns diesen Fragen zu nähern, lauschen wir mal bei zwei Supervisionsgesprächen.
Hibernate Tools
Hibernate-Entwickler mit Eclipse GUI und Ant Tasks unterstützen
Hibernate ist in der Java-Welt als Persistenzlösung längst zu einer festen Größe geworden. Mit Hibernate Tools möchte JBoss jetzt den Hibernate-Entwickler bei seiner Arbeit unterstützen. Eclipse-Plug-ins und IDE-unabhängige Ant Tasks erleichtern die Konfiguration und ermöglichen Reverse Engineering. Anhand eines einfachen Beispielszenarios stellen wir die neuen Tools und deren Bedienung Schritt für Schritt vor.
Java, SOA and more
JAX, Enterprise Architektur Konferenz und Eclipse Forum Europe 2006 vom 9. bis 13. Mai in Wiesbaden
Mit 1.600 Teilnehmern und über 50 Ausstellern konnte die JAX, die seit 2001 regelmäßig im Rhein-Main-Gebiet stattfindet, einen neuen Rekord erzielen. Die Konferenz für Enterprise-Java-Technologien, die erstmals gemeinsam mit der Enterprise Architektur Konferenz (EAkon) sowie dem Eclipse Forum Europe veranstaltet wurde, bot den Teilnehmern über 150 Sessions, Tutorials und Keynotes. Mit Craig McClanahan (mitverantwortlich für populäre Java-Webtechnologien wie Struts, Tomcat, JSF), Mike Milinkovich (Director der Eclipse Foundation), Rod Johnson (Architekt des Spring-Frameworks) und vielen weiteren mehr war eine illustre Schar an Speakern nach Wiesbaden zur JAX gereist.
Apache Geronimo
Teil 2: Der Geronimo-basierte Java Magazin Application Server im Eigenbau
Der eigene Application Server? Geht nicht? Gibt's nicht! - Geronimo macht's möglich. Die Erstellung einer eigenen Serverdistribution scheint im ersten Moment eventuell völlig überflüssig. Doch bei näherem Betrachten macht eine optimierte Ausführungsplattform für die eigene Anwendung Sinn. Wir zeigen die Konfektionierung einer eigenen Geronimo-basierten Serverdistribution.
Mach 2
Jetspeed-2: Erste Schritte mit dem JSR 168-konformen Apache-Portal
Mit Jetspeed 2.0 steht seit Ende 2005 das JSR 168-konforme Portal der Apache Software Foundation (ASF) zur Verfügung. Doch wie kann Jetspeed-2 für einen Einstieg in die Portal- und Portlet-Entwicklung genutzt werden.

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