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Neuerungen der J2SE 1.4 zur Oberflächenanbindung von Dateisystemen
Java mangelte es bisher an einfachen Zugriffen auf betriebssystemnahe Dateieigenschaften. So unterscheiden etwa die Datei-Icons des bisherigen JFileChoosers ein Diskettenlaufwerk nicht von einer Festplatte oder einem CD-ROM-Laufwerk. Das wird mit der Java 2 Standard Edition 1.4 besser. Dieser Beitrag erläutert die neuen Fähigkeiten zur Anbindung eines Dateisystems an eine Java-Oberfläche und demonstriert sie am Beispiel eines Dialogs zur Verzeichnisauswahl.
Die Agenten sind los!
Agenten im Echteinsatz: Living markets
Nach den einführenden und grundlagenorientierten Beiträgen unserer Serie über Agenten in Java stellen wir Ihnen im vorliegenden Artikel das Agentensystem living markets dar, welches seit vier Jahren bereits auf Agententechnologien setzt. In diesem Zusammenhang beantworten wir die Fragen: Welche Grundfunktionalität muss ein Agentensystem für den professionellen Einsatz zur Verfügung stellen? Wie sieht ein Softwareprojekt bzw. die Softwareentwicklung mit Agentensystemen aus?
XML leicht gemacht
Die Java Architecture for XML Binding (JAXB) in der Praxis
Die Nutzung von XML-Dokumenten für die verschiedensten Aufgabengebiete gehört inzwischen zum festen Standard unter Java. Aufgrund der vielen Vorteile eines solchen Datenformates wurden einige Nachteile bei der Entwicklung in Kauf genommen. So wird vor allem das Lesen, Verändern und Schreiben immer wieder zu einem zeitaufwendigen Programmier-Problem. Die Java Architecture for XML Binding (JAXB) soll hier eine Lösung bieten.
Das Web wandelt die Begriffe
Im Gespräch: Philipp Lee, Präsident der Object Design Division von eXcelon
Object Design, Anbieter des objektorientierten Datenbanksystems Object Store, machte sich eines Tages daran, sich von einer Single-Product Company zu einem Unternehmen mit mehreren Produkten im Portfolio zu mausern. So entstanden der EJB-Daten-Cache Javlin sowie die Produktreihe eXcelon. Zwischenzeitlich setzte man voll und ganz auf die XML-Produktpalette, bevor sich die Strategie abermalig änderte. Philipp Lee, Präsident der Object Design Division beim Unternehmen eXcelon, erzählt, wo das Unternehmen heute steht.
Die Straßen von SF
JavaOne: Web Services und Wireless Java im Vordergrund
Dicke bärtige Herren knattern mit ihren Harleys rund um das Moscone Center, ihre polierten Gefährte mit Fahnen verziert, auf denen das Sun-Logo prangt. In der Luft kreist ein Flugzeug, ein Spruchband hinter sich ziehend mit dem Titel Your Search is over, Codernauts - eine Anspielung auf eine aktuelle Werbekampagne von IBM, in welcher merkwürdig vermummte Typen (die Codernauten) auf der Suche nach der wirklichen Offenheit sind. Die Suche ist zuende, Sun Microsystems will die vollkommene Offenheit auf seiner JavaOne bieten, so viel sagt uns das Transparent.
NetBeans 3.2 vs. Forte4J Internet-Edition 2.0
Ein Überblick
Aus dem Hause Sun werden mit NetBeans und Forte for Java gleich zwei Java-Entwicklungsumgebungen geliefert. Wesentlicher Unterschied zwischen den beiden ist die Tatsache, dass NetBeans Open Source und kostenfrei ist, während Forte4J eher als kommerzielle Distribution des NetBeans-Codes anzusehen ist. Wir untersuchen die beiden verwandten Werkzeuge im Hinblick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
got JAXed?
JAX 2001 - Konferenz für Java, Apache, XML
Vom 7. - 10. Mai 2001 stand das Astron Hotel Frankfurt-Mörfelden ganz im Zeichen von Java, Apache und XML, kurz JAX genannt ([1]). Die ca. 800 Teilnehmer kamen dabei in den Genuss eines hochwertigen Programms, bei dem der Veranstalter, die Software & Support Verlag GmbH, auf einen umfangreichen Stamm an Java Magazin-Autoren, diverse Java-Trainer und Firmen-Angehörige zurückgreifen konnte. Der Andrang war so groß, dass ein paar Wochen vorher sogar eine Anmeldesperre verhängt werden musste, und das war auch gut so, denn das Astron stieß in der Tat an seine infrastrukturellen Grenzen.
Direkt
P2P mit Sun: Das Projekt JXTA
Nicht erst seit Napster, Gnutella, Freenet und ähnlichen Initiativen existiert der Wunsch, einzelne Computer direkt miteinander zu vernetzen. Durch das Internet sollte so etwas auch problemlos möglich sein. Jeder hat theoretisch eine eigene IP-Adresse und kann somit Dienste bereitstellen und nutzen. Leider gibt es dabei einige Hindernisse, nicht zuletzt fehlende Standards. Das Projekt JXTA von Sun soll eine einheitliche Plattform für Peer-to-Peer(P2P)-Dienste und Anwendungen definieren. Der folgende Artikel beschreibt die ersten Ergebnisse und Dokumente.
Classpath-Kontrolle mit JWhich
Übersicht wird großgeschrieben
Workshop: Ihre erste Applikation mit Unterstützung von Suns JNLP-Referenzimplementierung Java Web Start
Click and run
Sven Haiges und Steffen Müller
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