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Zum ersten, zum Zweiten, ...
Jetspeed-Praixprojekt: Auctioner = eBay + MyNetscape
Für Open Source-basierte Portal-Projekte bietet sich das Framework Jetspeed von Apache als leistungsfähige Umgebung an. Wer schon einmal im Web danach gesucht hat, weiß, das anspruchsvollere Jetspeed-Beispiele mit Sourcecode im Web rar sind. Deshalb wollen wir, nachdem wir in früheren Ausgaben des Java Magazins das Framework ausführlich vorgestellt haben, uns hier in die Praxis stürzen und Ihnen ein komplexeres Beispiel einer Portlet-basierten Auktions-Site à la eBay demonstrieren.
Geschäftsbohnen
Enterprise JavaBeans 2.1 - der letzte Schrei!
Es steht wieder einmal ein Update der EJB Spezifikation geben: EJB 2.1 hat die Public Review-Phase überstanden und liegt mittlerweile als Proposed Final Draft vor. EJB 2.0 hat in der recht langen Public Review-Phase noch deutliche Änderungen erfahren, man denke nur daran, dass die fertig spezifizierten Dependent Objects wieder verschwunden sind und durch Entity Beans mit Local Interfaces ersetzt wurden. Allerdings hat EJB inzwischen einen recht hohen Reifegrad erreicht und dementsprechend ist - wie man auch an der Versionsnummer sieht - EJB 2.1 nur ein Abrunden von EJB 2.0 und keine große Umwälzung.
Kits und Packs
Die Web Services Toolkits von Sun und IBM im Vergleich
Suns Java Web Services Developer Pack (JWSDP) hat seine Feuerprobe einige Monate nach dem Final Release inzwischen hinter sich gebracht, sodass es nun an der Zeit ist, dieses mit anderen Toolkits für Web Services zu vergleichen. In diesem Artikel soll sich das JWSDP dem direkten Vergleich mit IBMs Web Services Toolkit stellen. Dieses liegt inzwischen in Version 3.22 vor und hat zumindest zeitlich einen Vorsprung von mehr als einem Jahr vorzuweisen. Es soll dabei aufgezeigt werden, wie sich mit den beiden Lösungsansätzen eine einfache Anwendung in Form eines Web Services umsetzen lässt.
Die zweite Sonnenfinsterins
Die Open Source-Entwicklungsumgebung Eclipse in Version 2.0
Mit dem zweiten Release ist das Open Source-Projekt Eclipse eindeutig seinen Kinderschuhen entwachsen. Grund genug, dieses Projekt einmal näher anzuschauen und die neuen Möglichkeiten zur Java-Entwicklung zu betrachten. Der Name - Sonnenfinsternis - verleitet, eine Spitze gegen Sun zu unterstellen. Allerdings zielt das Eclipse-Projekt vielmehr darauf ab, eine integrierte Entwicklungsplattform zu schaffen, die mit Microsofts Visual Studio.NET konkurrieren kann.
Test First
Testen spart Zeit, Kosten und ist kreativ!
Nachdem in diesem Magazin viel über Model Driven Architecture (MDA) und die Vorteile einer Trennung von fachlichen und technischen Aspekten berichtet wurde [1], geht es in diesem Beitrag um die Architektur von Tests. Anhand eines kleinen Beispiels wird gezeigt, wie ein solches Verfahren die Projektsteuerung unterstützt, die Kundenzufriedenheit steigert und den Entwicklern Raum für Kreativität schafft. Das hier gezeigte Vorgehen basiert auf dem Test-First-Ansatz, der im Umfeld von Extreme Programming entstanden ist [2].
Voll integriert!
Integration von Enterprise-Informationssystemen durch J2EE und JCA
Schenkt man den Analysten der Meta Group Glauben, dann werden in nächster Zeit die meisten EAI- Anbieter in der Versenkung verschwinden und kräftig Federn lassen müssen. Doch woran mag das liegen? Schließlich gibt es einen nie da gewesenen Bedarf an Integrationslösungen. Ein Aspekt ist mit Sicherheit der Glaube der Hersteller an proprietäre Technologien. Schade eigentlich, denn mit J2EE und JCA ist die Integration von Enterprise-Informationssystemen mittels offener Standards möglich. Grund genug, sich diese Möglichkeiten einmal näher anzuschauen.
Java goes to space
Roboterprogrammierung in Java am Beispiel eines Lego-Mindstorms-Weltraumroboters
Einen autonom operierenden Roboter aus Teilen der Lego-Mindstorms-Serie für die Internationale Raumstation ISS zu konstruieren, war die Aufgabe eines Wettbewerbs der dänischen Firma Lego. Im Dezember 2001 nahmen drei russische Kosmonauten auf der ISS einen kleinen Roboter in Betrieb, dessen zwei Steuerrechner in Java programmiert wurden. Hintergründe zu dieser Geschichte und die Möglichkeiten, Java für Robotik-Projekte einzusetzen, sollen am Beispiel der Lego-Mindstorms-Komponenten und der Java-VM leJos aufgezeigt werden.
Threads in Java
Einführung in Konzept und Anwendung
In der heutigen Leistungsgesellschaft muss der Mensch fast schon selbst zum Computer mutieren, will er die Aufgaben, die an ihn gestellt werden, alle gleichzeitig erledigen. Doch unterscheidet sich der Mensch vom Computer durch seinen Verstand. Dieser ist dann auch der Grund, weshalb schon frühzeitig (Betriebs-) Systeme geschaffen wurden, welche auf Parallel-Verarbeitung basieren, um die steigende Datenflut zu bewältigen.
Divide et impera!
Entwurfsmuster bei der Implementierung von OpenUSS, Teil 3
Nachdem die Techniken für die Dokumenten-Speicherung im Teil 2 dieser Artikelreihe vorgestellt wurden, soll nun auf die Vererbungsproblematik bei EJB eingegangen werden. Ein allgemeines Konzept zur Vererbung und Komposition soll ebenfalls berücksichtigt werden, da es in einer komponentenorientierten und objektorientierten Softwarearchitektur eine wesentliche Grundlage darstellt. Anschließend wird der Zusammenhang dieses Konzeptes mit einer EJB-basierten Diskussionsforums-Komponente in OpenUSS erklärt.
Der Manager
JMX - Java Management eXtension im Blick
Früher unter dem Namen JMAPI (Java Management API) bekannt, wurde JMX schon vor einigen Jahren von Sun ins Leben gerufen. Spätestens seit der Verbreitung von J2EE und damit erhöhtem Administrationsbedarf komplexer Java-Anwendungen hat JMX immer mehr an Bedeutung gewonnen und immer mehr Anwender gefunden. Sowohl die führenden kommerziellen J2EE-Anbieter als auch die bekannten Open Source-Projekte wie JBoss haben JMX in ihre Software integriert.
Java meets Office
Nutzung von Office-Produkten als Server-Anwendung durch Java-Clients
Ein Großteil der heute üblichen Geschäftsapplikationen produziert seinen Output immer noch auf Papier. Dabei werden an das Layout in Zeiten von Microsoft Word und dessen Konkurrenten immer größere Anforderungen gestellt. Wie bewerkstelligt nun der geneigte Java-Applikations-Entwickler diesen Trend? Der folgende Artikel zeigt Möglichkeiten auf wie man zu guten Ergebnissen kommen kann.
Workshop: XML in Java, Teil 2
Arbeiten mit JDOM und der Apache SOAP Implementierung
Java Entwicklern stehen heute eine ganz Reihe von Technologien und Schnittstellen zur Verfügung, die für die Verarbeitung von XML-Dokumenten entwickelt wurden. In unserem Workshop für Einsteiger wollen Ihnen einige dieser Technologien vorstellen und aufzeigen, wie XML und Java sich gegenseitig ergänzen können. Im ersten Teil des Workshops haben wir Sie in das XML-Parsing mit SAX und DOM eingeführt (Java Magazin 4.2002). Im zweiten Teil stellen wir Ihnen mit der Bibliothek JDOM eine Open Source-Alternative zur DOM API vor, die zudem Java-spezifische Features bietet. Im Anschluss werden wir uns dem Thema Web Services zuwenden und uns aus Java-Sicht mit dem SOAP-Protokoll befassen, wobei die SOAP-Implementierung von Apache zum Lesen und Schreiben von SOAP-Envelopes verwendet wird.
Jodel-Diplome?
Java-Zertifizierungen für Entwickler
Die Zeiten, in denen jeder mit IT-Grundkenntnissen Ausgestattete zwischen unzähligen gutdotierten Angeboten auswählen konnte, sind vorbei. Insbesondere für Quereinsteiger erscheinen die Angebote vieler Hersteller, sich Kenntnisse durch einen x Certified y for z (ersetze x durch den Hersteller, y durch eine Rolle und z durch ein Produkt) bescheinigen zu lassen, als gute Möglichkeit, den Lebenslauf aufzuwerten. Auch zum Thema Java existieren verschiedene Zertifizierungsprogramme. Was steckt hinter diesen Angeboten? Und welchen Wert haben Sie für den einzelnen?
Spurensuche
Classpath-Kontrolle mit JWhich
Wer in der Vergangenheit bereits mit umfangreicheren Java-Projekten in Kontakt gekommen ist, wird schnell auf Probleme im Umgang mit dem Classpath gestoßen sein. Insbesondere dort, wo viele unterschiedliche Bibliotheken zum Einsatz kommen, kann es sehr schnell passieren, dass der Programmierer den Überblick über den gesamten Classpath verliert. JWhich versucht mit sehr einfachen Mitteln, die Übersicht über den Classpath zurückzugewinnen.
Open Business
Open Source J2EE Business-Frameworks im Blick
Mit der Durchsetzung der J2EE-Architektur und den allmählich stabil werdenden J2EE-Spezifikationen stehen nun in vielen Anwendungsbereichen umfangreiche J2EE-Komponenten zur Verfügung. Domänspezifische und -unabhängige Komponenten (Servlet und EJB) können stetig ihre Akzeptanz erhöhen [1]. In der Open Source-Szene floriert die Entwicklung in diesem Bereich weiter - trotz schlechter finanzieller Bedingungen. Dieser Artikel stellt einen Überblick über drei Open Source J2EE-Frameworks dar, die in eigenen Enterprise-Projekten Wiederverwendung finden können.
Don't click to test!
Automatisiertes Testen von Swing-Komponenten mit JFCUnit
JFCUnit ist eine Bibliothek zum Durchführen JUnit-kompatibler Tests auf Swing basierender Komponenten. Obschon die Bibliothek erst in der Version 0.2.1pre-beta verfügbar ist, lassen sich bereits einige Testsituationen mit JFCUnit abdecken. Um diese Testsituationen einzugrenzen, werden die durch JFCUnit unterstützten Testprozesse und die Struktur von JFCUnit erläutert. Weiter wird die Benutzung der Bibliothek anhand zweier Beispiele demonstriert.
XML-basiertes EJB-Design
Ein XML-basierter Designansatz für J2EE-Applikationen im EAI-Umfeld
J2EE-Applikationen aus dem EAI-Umfeld (Enterprise Application Integration) verwenden zunehmend EJB-Container, die sowohl mit ihren Clients als auch mit ihren integrierten Altsystemen ausschließlich über XML-basierte Schnittstellen kommunizieren. Dieser Artikel stellt einen Designansatz für EJBs vor, der in diesem Systemumfeld eine ernstzunehmende Alternative zu den gängigen klassisch-objektorientierten Ansätzen darstellt.
Ich verwende Together für meine eigene Arbeit
Gespräch mit Peter Coad, Chairman und Gründer von Togethersoft
Bekannt geworden ist Togetheroft mit seinem Produkt Together ControlCenter, das mittlerweile in der sechsten Version vorliegt und eine gefestigte Marktposition bei den UML-Modellierungswerkzeuge hat. Mittlerweile präsentiert sich Together als umfassendes Entwicklungswerkzeug, dessen Features über die reine Modellierung hinaus reichen. Auf der JAX2002 in Frankfurt hatten wir die Gelegenheit, mit Togetherofts Chairman und Gründer Peter Coad, der sich im objektorientierten Bereich einen Namen gemacht hat, zu unterhalten. Zwei Stunden hatten wir Zeit, um mit ihm über Ideen, die Zukunft und auch Persönliches zu diskutieren.
Castor-Transport
Java-basiertes Object-Mapping für XML, RDBMS und LDAP
Seit jeher steht Java als plattformunabhängige Programmiersprache zwischen den Welten der verschiedenen Computersysteme. Aber gerade diese Tatsache hat dazu beigetragen, dass eine Reihe von übergreifenden Standards geschaffen wurden, um sich mehr und mehr von der Plattformbindung zu lösen. Wer in seinen Java-Projekten auf XML, SQL oder LDAP setzt, findet in Castor ein Data-Bind ing-Framework, das alle Anforderungen dieser Bereiche vereint und ein optimales Zusammenspiel mit der Programmiersprache Java garantiert. Der folgende Artikel bietet eine einfache und verständliche Einführung in die Anwendung des Frameworks Castor.
Erkannt und zugelassen
Die Verwendung von JAAS in der Praxis
Mit dem Java Authentication and Authorization Service hat ein neues API seinen Weg in das aktuelle Release der Java 2 Standard Edition (J2SE) gefunden. Was dieses API leistet und wie es sich mit dem praktischen Einsatz verhält, wird im Rahmen des Artikels untersucht.
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