|
Model Driven Architecture
Grundlegende Konzepte und Einordnung der Model Driven Architecture (MDA)
Einfach Speichern
O/R-Mapping mit ObJectRelationalBridge aus dem Jakarta-Projekt
Benutzen Sie bereits ein O/R-Mapping Tool? Nein? Das Open Source-Projekt ObJectRelationalBridge (OJB) erlaubt es Ihnen, beliebige Java-Klassen auf einfache Art und Weise in relationalen Datenbanken zu speichern. In diesem Artikel wird zunächst auf die Grundidee des objektrelationalen Mappings eingegangen. Es folgen die Vorstellung des O/R-Mapping Tools OJB aus dem Jakarta-Projekt sowie eine kurze Demo-Applikation zum einfachen Nachvollziehen der Arbeitsweise von OJB. Ein Interview mit Thomas Mahler, Mitglied des OJB Project Teams, soll Ihnen Lust auf eigene Experimente mit diesem Tool machen.
Runderneuerung
Ein Überblick über Refactoring und dessen Einsatz bei der Java-Entwicklung
Am Ende ist alles Chaos! Dies ist die Schlussfolgerung aus dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik über die zunehmende Entropie: Die Entropie eines Systems wächst über die Zeit, es sei denn, es wird dauerhaft Energie (Arbeit) investiert, um das System instand zuhalten. Dies lässt sich unmittelbar auf Softwaresysteme übertragen. Je mehr Entropie (das Maß für die Unordnung), um so weniger Struktur ist im Code eines Softwaresystems vorhanden.
Die Wege der Ameise
Ant Praxis: Mit Scripten direkt in der Build-Datei individuelle Wünsche realisieren
Das Build Tool Ant stellt hauptsächlich dateiorientiert arbeitende Kommandos zur Verfügung. Trotz der praxisorientierten Funktionalität dieser Kommandos lassen sich nicht alle real existierenden Probleme lösen. Hier bietet sich die Ergänzung von Ant mittels kleiner Scripte direkt in der Build-Datei an.
"Java ist im mobilen Telefonmarkt bislang eine sehr große Erfolgs-Story"
Interview mit Klaus Bergius, Senior Wireless Technologies Architect, Technology and Archtitecture Office, Sun Microsystems GmbH auf der JAX 2003
Klaus Bergius hat etwa 20 Jahre Berufserfahrung in der EDV-Branche bei Hard- und Software Herstellern, Rechenzentrum und ISV-Umfeld als Dozent, Systemanalytiker und Berater. Er ist seit 1993 in verschiedenen (Software-lastigen) Positionen bei Sun Microsystems in München tätig. Seit 3 Jahren als Senior Architect und Technologist in den Bereichen Mobility, Wireless und Infrastruktur Software im Technology and Architecture Office.
Drum prüfe, wer sich ewig bindet...
Die Web Service Inspection Language (WSIL)
Zum Auffinden von Web Services und zur Beschreibung ihrer Schnittstellen werden seit Beginn des Web Services-Booms zwei Standards genutzt: die Web Services Description Language (WSDL) und der Universal Description, Discovery, and Integration-Standard (UDDI). IBM und Microsoft schicken einen weiteren Standard ins Rennen, die Web Services Inspection Language (WSIL oder auch WS-Introspection). Es stellt sich die Frage, welche Vorteile dieser Standard bringt, ob er sich auf lange Sicht durchsetzen kann oder ob er nur eine von vielen Abkürzungen im Dschungel der Web Service-Standards bleibt.
Wie man sich (test-)bettet, so liegt man
Eine Übersicht nützlicher Testtools für J2EE-Anwendungen
J2EE und Testen - die J2EE-Plattform erscheint manchmal als ein undurchsichtiges Konglomerat aus APIs und Komponentenmodellen - ein nur schwer zu fassender Koloss. Auf der Suche nach Unterstützung zum Testen stellt sich unweigerlich eine Frage - einem indischen Sprichwort entsprechend - Wie isst man einen Elefanten? Stück für Stück
Ausgezeichnete Texte
Die verschiedenen Möglichkeiten, Textelemente mit unterschiedlichen Hervorhebungen darzustellen
Die JTextArea ist wohl allen Swing-ProgrammiererInnen bekannt, die schon einmal mehr als eine Zeile Text darstellen wollten. Sie kann aber alle Zeichen nur in identischer Weise darstellen; längere Texte bekommen daher schnell den Charakter einer Bleiwüste. Für eine ergonomischere Darstellung von Textelementen, eventuell mit Fettdruck, Hervorhebungen durch Farben oder anderen Schriftgrößen, bietet das Swing-API mehrere Möglichkeiten, deren Einsatz dieser Artikel zeigt.
Bessere Dialoge
Sachbearbeitergerechte Dialoge mit DHTML und J2EE
Der Trend bei betrieblichen Informationssystemen hat uns von nativen oder Swing-basierenden Clients hin zu HTML geführt, um den Verteilungsaufwand an die Client-Rechner zu minimieren. Dabei werden hohe Anforderungen an die Bedienbarkeit gestellt. Dieser Artikel beschreibt eine Architektur, durch die mit J2EE und DHTML sachbearbeitergerechte Dialoge gebaut werden können, die sich vom Funktionsumfang und Look and Feel kaum von nativen Dialogen unterscheiden.
Peer-to-Peer mit JXTA
Praxis-Tutorial JXTA, Teil 2
Peer-to-Peer-Netzwerke erlauben die dynamische Bildung zusammenarbeitender Gruppen, die nicht über einen Server koordiniert werden müssen. Dieser Artikel stellt ein objektorientiertes Konzept vor, das die Peer-to-Peer-Entwicklung vereinfacht und auch bei bestehenden Anwendungen nachträglich angewandt werden kann. Als Beispielanwendung dient eine Arbeitsfläche, die gemeinsam von mehreren Peers benutzt werden kann.
Codename: Tiger
Das JDK 1.5: Vorschau auf die wichtigsten Neuigkeiten
Selten wurde eine neue Java-Version von der Community so gespannt erwartet wie die kommende. Nach jahrelanger Konkurrenzlosigkeit muss ein zukünftiges Java sich in einem erstarkten Microsoft C#- und .NET-Umfeld bewähren. Da ist es sicherlich nicht verwunderlich, wenn bei der kommenden Version - Codename: Tiger - die Usability des Java-Systems im Vordergrund steht und nicht, wie häufig in der Vergangenheit, lediglich dessen Performance.
Over The Air
Installation von Java MIDlets auf dem Handy via OTA-Technik
Im Java Magazin sind schon mehrere Artikel erschienen, die sich mit der Entwicklung von MIDlets beschäftigt haben. Diese MIDlets müssen auch den Weg vom Emulator zum Mobiltelefon finden. Wie so oft gibt es viele Wege zum Ziel. In diesem Artikel wird eine herstellerunabhängige Technik vorgestellt, die es dem Anwender ermöglicht MIDlets auf dem Handy zu installieren. Und das ganz ohne externe Hardware, Datenkabel und PC.
Peer-to-Peer
Praxis-Tutorial JXTA, Teil 1
Die steigende Relevanz von Peer-to-Peer Systemen erkannte Sun schon früh und rief unter der Führung von Bill Joy das Open Source-Projekt JXTA ins Leben. Ähnlich wie einst TCP/IP, ist JXTA heute ein standardisiertes Protokoll für eine neue Infrastruktur und bietet darüber hinaus eine vollständige Plattform für moderne verteilte Systeme. Mit JXTA als Middleware können Sie mit geringem Aufwand die Vorteile von Peer-to-Peer Systemen nutzen und eine verbesserte Skalierbarkeit, Ressourcenverfügbarkeit und Fehlertoleranz gegenüber Client/Server-Systemen erzielen.
Türsteher
Der Einsatz von JAAS in Web-Applikationen
JAAS (Java Authentication and Authorization Service) definiert eine API für technologieunabhängige Authentisierung sowie benutzerzentrierte deklarative Autorisierung. Der vorliegende Artikel beschreibt die Sicherheitsmechanismen von J2EE Web-Applikationen, sowie deren Einsatz in Kombination mit JAAS.
Fliegengewicht
Open Source-Perlen: Die Sourceforge Datenbank HSQLDB
HSQLDB ist eine kleine Java-Datenbank, die für Ihre Größe erstaunliches leistet. Neben der einfachen Installation und guter Performance bietet HSQLDB einige Datenbank-Features, die man eher von kommerziellen Datenbanken erwartet. Beispielsweise die Arbeit im Server Mode oder In-Memory Mode, der als performanter Datencache in Anwendungen eingesetzt werden kann.
Freier Austausch
Integrationsserver mit Open Source-Software
Integrationsserver und -lösungen sind in der Regel komplexe und kostspielige Systeme, die immer häufiger auf XML und XSLT basieren. Dieser Artikel beschreibt, wie mit verbreiteten Open Source-Tools ein leistungsfähiger und erweiterbarer Integrationsserver realisiert werden kann. Dabei kommen das Build-Tool Ant sowie die Technologien XML, XSLT, Java und JMX zum Einsatz.
Mehr als Kaffeefilter
Java Servlet-Filter in der Webapplikation
Filtering ist eine der wesentlichen Neuerungen in der Java Servlet-Spezifikation 2.4. Obwohl die API-Änderung minimal ist, stellt Servlet-Filtering ein mächtiges Konzept dar, mit dessen Hilfe sich viele Aufgaben einfach lösen lassen. In diesem Artikel werden zuerst Entwicklung und Deployment von Filtern in einer Webapplikation beschrieben, und später diskutiert, welche Rolle ein Filter in der Model-2-Architektur einer Webapplikation spielen könnte.
Access-Layer pur
Open Source-Perlen: Objekt-Persistenz mit Hibernate
Im zweiten Teil dieser Serie wird ein auf Sourceforge gehosteter Access-Layer vorgestellt. Hibernate verspricht das schnelle Speichern, Laden und Verändern der Java-Objekte einer Anwendung - ohne Codeänderungen wie bei JDO - und unterstützt eine Vielzahl von Datenbanken. Im Folgenden wird das Tool kurz vorgestellt und damit Anregung zur weiteren Beschäftigung mit diesem Access-Layer gegeben.
Die Nebel von Avalon
Apache Avalon
Die aktuelle Softwareentwicklung ist sehr stark durch Komponenten geprägt und es existieren auch viele Open Source-Bausteine, die direkt als Bausteine verwendet werden können. Hierfür werden einheitliche Bedingungen benötigt, damit allgemeine Komponenten entwickelt und eingesetzt werden können. Das Apache Open Source-Projekt Avalon bietet Ihnen ein Java-Framework zur einheitlichen Entwicklung und Nutzung von Komponenten. Dieser Artikel stellt das Framework vor und zeigt, wie Sie es bei der eigenen Softwareentwicklung erfolgreich einsetzen können.
Beans aufblasen
Open-Source Perlen: Mit XDoclet EJBs generieren
In dieser Serie, die mit der vorliegenden Ausgabe des Java Magazins startet, werden künftig verschiedene Open Source-Perlen vorgestellt werden - kleine, aber sehr nützliche Open-Source Werkzeuge. Gestartet wird mit XDoclet, einer erweiterten Javadoc-Engine, mit der man auf einfache Weise EJBs, Deployment-Deskriptoren und vieles - für das Web-Development nützliche - mehr generieren kann.
|