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Februar 2007
aus Java Magazin Ausgabe: 9.2006
Groovy für Java-Entwickler: Ausdruckskraft durch starke Syntax
Klassen- und Objektnotation, Referenzierungsmöglichkeiten, Operatoren, Kontrollstrukturen und Meta-Objekt-Protokoll
Dierk König
Im ersten Teil der Groovy-Serie haben wir gezeigt, wie man Java-Projekte um die dynamischen Eigenschaften von Groovy ergänzen kann. Der zweite Teil stellt nun die ausdrucksstarke Syntax von Groovy vor, die es erlaubt, Sachverhalte mit den denkbar einfachsten Mitteln kompakt und verständlich abzubilden. Zu diesen Mitteln gehören die von Java vertraute Klassen- und Objektnotation, vereinfachte Referenzierungsmöglichkeiten, mächtige Operatoren und erweiterte Kontrollstrukturen und – wie immer in Groovy – das Meta-Objekt-Protokoll.
Man braucht kein Kognitionswissenschaftler zu sein, um zu erkennen, wie wichtig die Darstellung eines Sachverhalts für seine Verständlichkeit ist. Wie sähe unsere Welt wohl heute aus, wenn wir Zahlen nicht in arabischen, sondern nur in römischen ... Diesen und viele neue täglich frische Artikel und News finden Sie auf dem neuen Portal JAXenter.de rund um Java, Enterprise Architekturen und SOA.
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