Oracle Toplink ist der Klassiker unter den O/R Mapping Tools und erfreut sich trotz JDO-Open-Source-Lösungen und Container Managed Persistence durch Application Server weiterhin großer Beliebtheit. Toplink lässt sich schließlich auch standalone ohne und mit J2EE-Server gut für Großanwendungen einsetzen. Falsche Konfiguration und unglücklicher Einsatz können aber auch schnell zur Enttäuschung führen und in einer verzweifelten Suche nach Bottlenecks enden. Dieser Artikel erläutert Fallstricke und versteckte Performancequellen nicht nur für Toplink User.
Obwohl Toplink [1] als Unterprodukt des Oracle Application Server angeboten wird, bildet es das gesamte Spektrum des objektrelationalen Mappings einfacher Java-Objekte bis hin zum Einsatz von Enterprise Entity Beans ab. Wobei wir uns primär auf ...
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