Dieses Mal wurde ein Computer verkauft, auf dessen Festplatte Daten von über einer Million Bankkunden abgespeichert waren. Das meldet das ZDF in der Nachrichtensendung "heute". Großbritannien war immer wieder wegen offensichtlich laxem Umgang mit vertraulichen Daten in den Schlagzeilen. Die öffentliche Kritik daran hat das Verhalten der Verantwortlichen wie sich zeigt nicht verbessert.
Risikofaktor Regierung
Zwar kam der Computer in diesem Fall von einer privaten Firma, dennoch gilt die britische Regierung als größtes Risiko beim Thema "Datensicherheit". Ein Grund dafür: Die Regierung auf der Insel verfügt nicht über ein eigenes Netz, weshalb Daten beispielsweise auf CDs mit der Post verschickt werden.


















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