Die Affäre um den Missbrauch persönlicher Daten entwickelt sich zum Skandal. Verbraucherschützer konnten für magere 850 Euro sechs Millionen Kundendaten und vier Millionen Bankverbindungen kaufen. Ein Hamburger Recherchebüro hatte für den Bundesverband der Verbraucherzentralen im Internet gesucht und das Geschäft innerhalb weniger Stunden durchgeführt.
Laut FAZ stammen die sensiblen Informationen von einer Lotterie, aus Handy-Verträgen und von Spendensammlern. Auch die Deutsche Telekom hat es erwischt. Ein Call-Center in Bremerhaven, das für den Konzern gearbeitet hat, soll Kundendaten der Telekom ohne deren Wissen für andere Geschäfte verwendet haben.


















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